• Home
  • /
  • Blog
  • /
  • Kochen mit CBD: Für einen gesunden, glücklichen und erfrischenden Lebensstil!

Kochen mit CBD: Für einen gesunden, glücklichen und erfrischenden Lebensstil!

image
Geschrieben von Mark Schneider
Januar 15, 2019

Bei so vielen Leuten, die sich in letzter Zeit für CBD interessieren, ist es kein Wunder, dass die Menschen ihrer Kreativität freien Lauf dabei lassen, in welcher Form sie das Öl konsumieren. Schließlich beschweren sich viele +ber den sehr erdigen und unangenehmen Geschmack von CBD-Öl – nicht die besten Voraussetzungen also, um es jeden Tag unter die Zunge zu träufeln! Technisch gesehen wird CBD in Deutschland als Nahrungsergänzungsmittel deklariert und deswegen gibt es keinen Grund, es nicht auch zusammen mit anderen Lebensmitteln zu konsumieren.

Inzwischen werden eine Vielzahl unterschiedlicher Lebensmittel online angeboten. Leider sind ihre Preise aber so exorbitant hoch, dass das einigen Interessenten die Stimmung vermiest. Warum also nicht selbst kreativ werden und eigene Kreationen mit CBD-Öl kochen? Es ist wirklich überraschend einfach und vielleicht entdecken Sie ein neues Talent, während Sie die Küche mit Ihren neuen Schöpfungen unsicher machen.

Es ist hier völlig egal, ob sie ein erfahrener Koch sind oder sich noch nie am Herd versucht haben, da es viele verschiedene Rezepte gibt, bei denen für jeden etwas dabei ist. Im Folgenden bieten wir Ihnen den kompletten Leitfaden zum Kochen mit CBD. Darin enthalten sind Tipps zum Kochen mit CBD, wie sie mit den verschiedenen CBD-Arten kochen und sogar einige Rezepte, welche sie noch heute ausprobieren können. Lassen Sie uns aber zunächst über die Vorteile sprechen, in deren Genuss Sie kommen, wenn Sie CBD in Ihren Speiseplan integrieren.

Warum CBD so wichtig ist

Cannabidiol (CBD) ist ein Wirkstoff, der in der Cannabispflanze vorkommt. Daher sind viele Menschen überrascht, wenn sie erfahren, dass er auch für unsere Gesundheit von Vorteil sein kann. Dieser Wirkstoff kann mit dem Endocannabinoid-System (ECS) in unserem Körper interagieren, welches für die Aufrechterhaltung der Homöostase verantwortlich ist. Die Homöostase bedeutet, dass unserem Körper ideale Bedingungen geboten werden, die er zum Überleben benötigt.

Es ist möglich, dass das ECS manchmal nicht richtig arbeitet. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn ihr Körper selbst nicht genügend Endocannabinoide (Wirkstoff, der eine Vielzahl verschiedener biologischer Aufgaben ausführt) herstellen kann, wodurch ein Unwohlsein auslöst, wird. Dies wird als Endocannabinoid-Mangel bezeichnet. Glücklicherweise können Sie Ihrem Körper vorübergehend einen guten Schub geben, indem Sie CBD-Präparate wie CBD-Öl einnehmen, das Ihrem Körper einige zusätzliche Cannabinoide bietet, um ihn wieder auf Kurs zu bringen.

Deswegen kann CBD-Öl eine sehr nützliche Substanz sein, die in Ihrer Vorratskammer nicht fehlen sollte. Obwohl die meisten Menschen das Öl sublingual (also unter der Zunge) einnehmen, ist es möglich, es auch auf viele unterschiedliche Arten zu konsumieren: Zum Beispiel beim Kochen!

Kochen mit CBD-Öl

Cannabinoide, einschließlich CBD, sind fettlöslich. Dies bedeutet, dass sie sich gut mit Dingen wie Öl mischen lassen, wodurch sich auch die Beliebtheit von CBD-Öl erklären lässt. Wenn Sie mit CBD-Öl kochen, können Sie also einfach nur etwas von der Flüssigkeit zum Kochfett, das Sie verwenden, hinzugeben.

Einer hohen Beliebtheit erfreut sich hierbei Kokosöl. Es ist eine beliebte Alternative zu pflanzlichen Ölen, da es schneller und leichter zu verdauen ist als andere pflanzliche Fette. Wussten Sie, dass sich Kokosnussöl außerdem als sehr wirksam bei der Absorption von Cannabinoiden erwiesen hat?

Da CBD-Öl einen sehr starken Geschmack hat, ist es am besten, wenn man es mit solcher Nahrung kombiniert, die selbst über starke Aromen verfügt. Falls Sie den Geschmack von CBD-Öl doch mögen, könnten Sie es als Salatdressing verwenden. Falls nicht, ist es am besten, es mit etwas Stärkerem zu mischen, um den Geschmack etwas zu maskieren. Ehrlich gesagt sind Ihnen hier bei CBD und Lebensmitteln keine Grenzen gesetzt – Sie können es in einem leckeren Dessert mitbacken, es mit der Marmelade auf Ihr Toast streichen oder etwas in Ihre Currysauce dazugeben. Es sei Ihnen versprochen, dass das wirklich lecker schmeckt!

Kochen mit CBD-Isolat oder Kristallen

CBD-Isolat unterscheidet sich insofern von Ölen, dass es nur das Cannabinoid selbst enthält. Das bedeutet, dass es nicht die gleichen Eigengeschmack besitzt, da es von den Terpenen in der Pflanze stammt. Das Isolat gibt es in Form von Pulver oder winzigen Kristallen, wodurch es wirklich einfach ist, es Nahrungsmitteln zuzusetzen.

CBD-Isolat können Sie natürlich auch pur essen; einige Leute behaupten, es hätte einen leichten Kirsch- oder Minzgeschmack. Der Geschmack ist jedoch so subtil, dass Sie wahrscheinlich gar nicht wissen, dass es da ist, wenn Sie sich dazu entscheiden, es in Ihrem Essen zu verwenden! Das Pulver eignet sich ideal für die Verarbeitung in Ihren Smoothies oder Soßen.

Die richtige Menge des Pulvers zu ermitteln kann etwas schwieriger sein als bei den Tropfen. Da Isolat jedoch wenig oder gar keinen Eigengeschmack hat, ist der Gebrauch nichts anderes, als wenn Sie Ihr Essen normal würzen würden. Messen Sie Ihr Pulver also vorher ab und fügen Sie hinterher nicht noch mehr als nötig hinzu!

Tipps zum Kochen mit CBD

Das Kochen mit CBD ist schon eine kleine Kunst für sich, aber mit einigen Tipps und Tricks helfen wir Ihnen weiter, damit Sie wissen, worauf Sie achten sollten. Unser erster und vielleicht wichtigster Tipp ist, Spaß am Kochen zu haben, experimentierfreudig zu sein und sicher zu gehen, dass Sie sowohl süße als auch herzhafte Rezepte ausprobieren, die Ihnen schmecken.

Die Temperatur ist wichtig

Beim Kochen mit CBD ist es am schwierigsten, die richtige Temperatur zu finden: Sie müssen nicht nur das CBD mit einem anderen Öl kombinieren, sondern auch wissen, wie dieses Öl auf Wärme reagiert.

In Bezug auf CBD selbst kann das Kochen bei einer zu hohen Temperatur einige der aktiven Inhaltsstoffe des Cannabidiols abtöten, wodurch ein solcher Konsum von Anfang an sinnlos ist. CBD beginnt ab 160°C zu verdampfen. Darüber hinaus müssen Sie vermeiden, das CBD-Öl mit direkter Wärme zu belasten, da dies jene Terpene zerstört, die zum „Entourage-Effekt“ beitragen. Das Öl schmeckt außerdem bitterer, wenn es falsch mit Wärme behandelt wurde.

Verwenden Sie nicht zu viel Öl

Wenn Sie das erste Mal CBD-Öl benutzen, sollten Sie eine niedrige Dosierung verwenden und diese ganz langsam steigern, bis Sie die Menge gefunden haben, die am besten für Sie geeignet ist. Sobald Sie die richtige CBD-Stärke gefunden haben, sollten Sie beim Kochen trotzdem immer nur wenig verwenden.

Es ist verlockend zu viel CBD-Öl zu verwenden, aber sehr wahrscheinlich ist das keine wirklich sehr gute Idee für Ihre Gesundheit (Nebenwirkungen können trockener Mund, Übelkeit und vielleicht sogar Durchfall sein). Normalerweise wird durch eine Überdosierung ein schlechter Geschmack verursacht und eigentlich ist das auch nur eine Öl-Verschwendung.

Die Menge des verwendeten CBDs ist abhängig von der Größe des Rezepts. Wollen Sie CBD zu Ihrem Kaffee hinzufügen, sollten Sie nur die tägliche CBD-Menge verwenden, die Sie sowieso einnehmen wollen. Backen Sie eine große Portion Brownies, um einige Tage davon zu essen, sollten Sie entsprechend genügend CBD zu jeder Portion hinzufügen, damit die richtige Menge enthalten ist. In diesem Fall empfehlen wir, mit einer kleineren Menge zu beginnen, damit Sie die Portionsgrößen besser kennenlernen können.

Lagern Sie das Öl richtig

Wenn Sie CBD-Öl Teil Ihrer Speisekammer werden lassen, müssen Sie sicherstellen, dass Sie es ordnungsgemäß lagern. Cannabinoide sind licht- und wärmeempfindlich, was bedeutet, dass sie schnell abgebaut und beschädigt werden, wenn sie in einer ungeeigneten Umgebung aufbewahrt werden. Das abgebaute Öl ist nicht nur weniger wirksam, es kann auch bitterer schmecken. Bewahren Sie Ihr CBD-Öl also an einem kühlen, trockenen Ort auf.

Verwenden Sie raffinierte Öle

Raffinierte Öle aus hochwertigen Quellen schmecken viel besser und sind daher eher zum Kochen geeignet. Weniger raffinierte Öle können einen unangenehmen Nachgeschmack erzeugen, und zwar insbesondere in Kombination mit Kräutern.

Zum Glück ist CBD-Öl aus der EU in der Regel von hoher Qualität. Aufgrund der von der Europäischen Union festgelegten Normen und Vorschriften ist das hier erzeugte und verkaufte Öl sicher für den Verbrauch und es ist leicht, ein raffiniertes Öl zu finden.

Versuchen Sie stärkere Aromen beim Kochen

Starke Aromen überdecken den Geschmack von CBD-Öl besser. Deshalb wird CBD-Öl gerne in Currys (oder sogar in Marmelade!) verwendet, weil die anderen Aromen und Geschmäcker die erdigen Noten des CBD-Öls überdecken.

Ungeachtet des vorherigen Punkts können jedoch weniger raffinierte CBD-Öle ein gutes Paar mit starken Aromen wie Gewürzen bilden. Das hängt allerdings von den persönlichen Vorlieben ab, weswegen Sie ruhig experimentieren sollten!

Kochen ist besser als Beträufeln

Obwohl Sie CBD-Öl direkt auf Ihr Essen tröpfeln können, schmeckt dies wahrscheinlich nicht besonders gut! Wenn Sie ein wirkliches Geschmackserlebnis erzielen möchten, sollten Sie das CBD wahrscheinlich in Ihre Speisen einkochen, anstatt sie nur damit zu beträufeln.

Die Wirkung von CBD kann immer noch durch Beträufeln Verwendung finden, allerdings sollte Sie es jedoch vorziehen, damit zu kochen.

Rühren Sie viel um!

Stellen Sie sicher, dass Sie das CBD-Öl bei allen Rezepten gut verrühren. Wenn Sie glauben, dass Sie genug gerührt haben, rühren Sie einfach noch mehr! So wird sichergestellt, dass das CBD-Öl gleichmäßig in der Menge verteilt wird. Außerdem können Sie so das CBD-Öl gleichmäßig portionieren. Wenn Sie richtig rühren, hat die ganze Mischung die gleiche Wirksamkeit und so kann sichergestellt werden, dass jeder Biss das gewünschte Resultat bringt.

CBD-Rezepte

Es ist gut, all diese Informationen zu haben, aber was können Sie damit machen? Wie bereits erwähnt, können Sie so gut wie alles herstellen, wenn Sie CBD in Ihr Essen integrieren wollen. Um Ihnen einen Anstoß in die richtige Richtung zu geben, bieten wir Ihnen im Folgenden drei Rezepte zum Ausprobieren an: etwas Süßes, etwas Herzhaftes und etwas Flexibles.

Guacamole

Es gibt nichts Besseres, als ein paar Freunde einzuladen und miteinander eine gute Zeit zu haben. Was eignet sich da besser zum Snacken als eine mexikanische Guacamole mit Nachos? Wussten Sie, dass das Wort Guacamole von den Azteken stammt und „Avocado-Soße“ bedeutet? Nun können Sie CBD-Guacamole zubereiten, um eine besonders gesunde Note hinzuzufügen.

Zutaten für 4 Personen

Zutaten:

  • 3 Avocados – geschält, entsteint und gestampft
  • 1 Limette – entsaftet
  • 1 TL Salz
  • 1 mittelgroße, gewürfelte Zwiebel
  • 3 EL gehackter Koriander
  • 2 TL CBD-Öl (oder Ihre bevorzugte Dosis, abhängig von der Stärke)
  • 2 Romatomaten – gewürfelt
  • 1 TL gehackter Knoblauch
  • 1 Prise gemahlener Cayennepfeffer

Anleitung:
Das Rezept dieser Guacamole ist unglaublich einfach. Sie müssen einfach nur die Avocados, den Limettensaft, das CBD-Öl und Salz in eine mittelgroße Rührschüssel mischen. Dann geben Sie die Zwiebeln, den Koriander, die Tomaten und den Knoblauch dazu und fügen zuletzt den Cayennepfeffer hinzu. Sie können das fertige Rezept sofort servieren. Es ist jedoch am besten, wenn Sie die Mischung mindestens eine Stunde lang kühlen.

Erdnussbutter-Schokoladenriegel

Haben Sie Lust auf etwas Süßes? Dann müssen Sie dieses köstliche Rezept einfach ausprobieren. Es eignet sich perfekt für Dinnerpartys, Spieltage oder auch nur als Snack, den Sie im Kühlschrank aufbewahren und genießen können, wann immer es Ihnen passt. Lassen Sie sich davon überraschen, wie erstaunlich simpel diese Erdnussbutter-Schokoriegel herzustellen sind.

Zutaten für 16 Riegel

Zutaten:

  • 60 g Pflanzenöl
  • 60 g CBD-infundiertes Pflanzenöl (Sie können Ihr eigenes Öl leicht herstellen, indem Sie so viel CBD-Öl hinzufügen, wie Sie pro Portion benötigen)
  • 170 g Erdnussbutter
  • 1 Ei
  • 65 g brauner Zucker
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Tasse halbsüße Schokolade – entweder als Chips oder als Block

Anleitung:
Bevor Sie beginnen, heizen Sie Ihren Ofen auf 350°C vor. Ölen Sie dann eine Backform mit normalem Pflanzenöl ein und stellen Sie sie vorerst beiseite. Mischen Sie dann CBD-Öl, Eier, Erdnussbutter, braunen Zucker und Vanille-Extrakt in einer Schüssel und rühren Sie alles glatt.

Fügen Sie dann das Mehl hinzu und vermengen Sie die Masse gut, bis alles ausgezeichnet miteinander vermischt ist. Gießen Sie die Masse nun in die geölte Backform und verteilen Sie sie gleichmäßig. Streuen Sie die Schokoladenstücke darüber und backen Sie alles 20-25 Minuten im Ofen.

Um zu überprüfen, ob die Mischung gar ist, stechen Sie mit einer Gabel oder einem Tortenprüfgerät hinein und, wenn kein Teig daran klebt, ist es fertig! Lassen Sie nun alles 30 Minuten abkühlen, bevor Sie es in Stücke schneiden und genießen.

CBD-Butter

Wenn Sie viele CBD-Lebensmittel herstellen möchten, dann sollten Sie lernen, wie man CBD-Butter herstellt. Dies ist die Basis für viele andere CBD-Rezepte. Deswegen sollten Sie wissen, wie Sie es herstellen können, damit es Ihnen später immer zur Verfügung steht. Die Herstellung dauert jedoch einige Stunden, weswegen Sie etwas Zeit einplanen sollten.

Bevor wir mit den Anweisungen beginnen, müssen Sie wissen, wie viel CBD-Öl Sie benötigen. Dies erfordert leider ein wenig Mathematik. Für unser Rezept brauchen wir 450 g ungesalzene Butter (16 Esslöffel) und 10 g CBD-Öl. Wenn 10 g CBD-Öl 2400 mg CBD enthalten, dann wissen Sie, dass jeder Esslöffel Butter 150 mg CBD enthält. Je nachdem, welche CBD-Dosis Sie einnehmen und welche Ölstärke Sie haben, müssen Sie dies natürlich anpassen.

Zutaten:

  • 450 g ungesalzene Butter
  • 10 g CBD-Öl
  • 1 Liter Wasser

Anleitung:
Schneiden Sie die Butter in mehrere Teile, ist der Vorgang einfacher für Sie. Geben Sie dann die Butterstücke, das CBD-Öl und das Wasser in einen großen Topf. Kochen Sie alles für 3-4 Stunden bei schwacher Hitze (wir hatten ja bereits erwähnt, dass es lange dauert). Stellen Sie sicher, dass Sie die Mischung während dieser Zeit alle 30 Minuten umrühren.

Wenn das Wasser zu verdampfen beginnt, verdickt sich die Mischung. Sobald sie glänzend und zäher erscheint, können Sie den Topf vom Herd nehmen und ihn leicht abkühlen lassen. Gießen Sie alles anschließend in einen luftdichten Behälter, verschließen Sie es mit dem Deckel und stellen Sie alles mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank, damit fest werden kann.

Wie Sie sehen, ist dieses Rezept wirklich einfach, es dauert nur sehr lange. Je mehr Sie sich mit CBD-Rezepten beschäftigen, desto mehr werden Sie feststellen, dass CBD-Butter wirklich nützlich ist. Es ist also eine gute Idee, den Dreh raus zu bekommen.

Kochen mit CBD hat viel Potenzial

Das Kochen mit CBD kann eine großartige und unterhaltsame Möglichkeit sein, CBD in Ihre Ernährung zu integrieren. Das ist nicht nur gesund, sondern Sie können auch mit neuen Rezepten experimentieren und Lebensmittel finden, die Sie wirklich lieben.

Hoffentlich haben Sie in diesem Artikel einige nützliche Tipps und Tricks zum Kochen mit CBD-Öl oder CBD-Isolat gefunden. Jetzt haben Sie sogar ein paar Rezepte, mit denen Sie das Kochen mit CBD beginnen können.